Bring Your Own Device

Lernen mit dem eigenen Gerät

Die verbreitete Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologie hat ein neues Modell des 1-to-1 Lernens auf den Weg gebracht, bei dem jeder Lernende über sein eigenes Lerngerät verfügt. Diese Studie, die Microsoft in Kooperation mit dem Schulleiterverband (VSLCH) herausgibt, behandelt verschiedene Einsatzmöglichkeiten aus der Sicht der Lehrenden, der Lernenden und des IT-Managements.

Die Idee des 1-to-1 Lernens entwickelt sich schon seit zwei Jahrzehnten kontinuierlich weiter. In manchen Fällen führte das Konzept leider nur dazu, dass Schreibhefte und Stifte gegen Laptops ausgetauscht wurden. Doch richtig strukturiert kann 1-to-1 viel mehr: es bietet wichtige Vorteile und revolutioniert die Art des Lernens. Diese Vorteile sollten als Massstab für moderne BYOD Umgebungen (Bring Your Own Device) angesetzt werden.

Warum BYOD?

Die Einführung von BYOD-Modellen in Bildungseinrichtungen hat hauptsächlich zwei Gründe: beschränkte Schulbudgets und die immer stärkere Nutzung moderner Technologien. Schulen und Hochschulen müssen immer wieder finanzielle Einschnitte hinnehmen.

Zugleich sind die Preise für Laptops und ähnliche mobile Endgeräte mit der Einführung von Netbooks, applikationsbasierten Tablets und E-Books stark gefallen. Auch kleinere Geräte wie Tablets und Smartphones sind heute internetfähig und mit den unterschiedlichsten Anwendungen ausgestattet. Entsprechend erstaunt es nicht, dass immer mehr Schülerinnen und Schüler ohnehin mit ihren eigenen Geräten im Rucksack zum Unterricht erscheinen.

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